Uwe Schaarschmidt
Ausstellung vom 20.05.2017 bis 23.06.2017

Uwe Schaarschmidt schreibt fortwährend in scheinbar unendlichen Reihungen. Seine Arbeiten sind Versuche, Zeiträume sichtbar zu machen. Mit den entstandenen Texturen wird das sinnhafte Wort zurückgenommen. Löst der Betrachter seine grafische Sicht, bleibt ein Meer aus Wörtern.
Vernissage-Special zur Ausstellung von Uwe Schaarschmidt: Live-Electro-Set von Olaf Bender (raster-noton)
Die Ausstellung ist bis zum 23. Juni 2017 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
DAG
Ausstellung vom 08.04.2017 bis 12.05.2017

“DAGs Kunst operiert an den Peripherien von künstlerischen Gattungsgrenzen. Sie aktiviert Potentiale zum Brückenschlag zwischen Malerei und Zeichnung, Konzeption und Meditation, zwischen Punkt, Linie und Farbe.”
Peter Funken
Die Ausstellung ist bis zum 12. Mai 2017 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Hallveig Ágústsdóttir (ISL)
Ausstellung vom 03.03.2017 bis 31.03.2017

Hallveig Ágústsdóttir macht “visuelle Musik” im Jetzt. Die isländische Künstlerin erforscht und analysiert in ihren Arbeiten die Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen Bild, Bewegung und Klang. Dabei entstehen Zeichnungen – “imaginäre Klanglandschaften” – die einen Blick über das einfache Bild, die Textur und die Technik hinaus frei geben.
Die Arbeit an der “visuellen Musik” brachte Hallveig Ágústsdóttir zurück zur Einfachheit. Sie verwendet für ihre Arbeiten Papier, Bleistifte, Buntstifte, Graphit, Tinte und Kohle. Diese Materialien erlauben es, ihren Energiefluss direkt auf das Papier zu übertragen.
In ihren Performances spielt Hallveig mit dem Klang, der nur im Augenblick existiert und der visuellen Übersetzung dieses Klangs. Für das Bild können wir innehalten, uns die Zeit nehmen, es anzusehen. Der Klang jedoch ist flüchtig, er existiert nur im “Jetzt”. Der Klang kann nur in dem Zeitrahmen erfahrbar sein, der notwendig ist, um ihn zu erzeugen.
Hallveig verstärkt die Herstellung ihrer Zeichnungen mit Hilfe eines interaktiven audiovisuellen Systems aus Kontaktmikrofonen in Verbindung mit einer Live-Videoprojektion.
Die Ausstellung ist bis zum 31. März 2017 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Gruppe Zustand
Ausstellung vom 28.01.2017 bis 23.02.2017

Arbeiten und Installationen von Studenten der Bauhaus Universität Weimar kuratiert von Mareike Hornof.
Anna Härtet, Dani Junghans, Robert Geschorek, Marek Eibert, Rene Renschin, Thomas Raatz, Mareike Hornof
Die Ausstellung ist bis zum 23. Februar 2017 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Weihnachtsausstellung
Ausstellung vom 10.12.2016 bis Januar 2017

„Raschel“ ist der Titel unserer diesjährigen Weihnachtsausstellung. Künstler und Freunde der Weltecho Galerie wurden eingeladen, sich künstlerisch mit diesem Begriff auseinander zu setzen. Auf die Ergebnisse darf man sehr gespannt sein. Zur Vernissage am 10. Dezember, um 20 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde recht herzlich ein.
Die Ausstellung ist bis Januar 2017 in der Weltecho Galerie zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Gitte Hähner-Springmühl
Ausstellung vom 29.10.2016 bis 02.12.2016

Zur Vernissage am 29. Oktober 2016 um 20 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Die Ausstellung ist bis zum 02. Dezember 2016 in der Galerie.Oscar zu sehen.
Es spricht Matthias Zwarg. Es spielt Cornelia Klink (Lichtenberg) Klavier. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Ausstellung ist bis zum 02. Dezember 2016 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Knut Müller
Ausstellung vom 27.08.2016 bis 14.10.2016

„Malerei und Musik? Als ich zu komponieren begann, habe ich bemerkt, dass dabei die gleichen Kräfte in mir ergriffen und gefragt wurden wie beim Malen. Beides erscheint wie eine einzige Tätigkeit, die sich nur dadurch unterschiedlich gestaltet, weil sie sich in verschiedene Richtungen ausbreitet“
So beschreibt Knut Müller seine Tätigkeiten in Bildender Kunst und Musik. Unzählbar sind die in Kunst- und Musikgeschichte auffindbaren Werke, die der Beziehungen von Musik und Bild entsprungen sind. Jede Stilrichtung und künstlerische Mode hat für sich das Verhältnis neu definiert, hat besondere Qualitäten daran wahrgenommen und bevorzugt. Es scheint auch alles gesagt, was über das Thema wissenswertes zu sagen wäre. Erstaunlicherweise (und glücklicherweise) sucht man aber in dem „schon alles gesagten“ vergebens nach einem allgemein gültigen, schlüssigen oder universellen System.
Knut Müllers Arbeiten bewegen sich in dieser Grenzregion, nähern sich mal von der einen Seite, mal von der anderen Seite dem Phänomen. Aus dieser Erfahrung heraus befragt er das Thema auch ideengeschichtlich:
“Die Abstraktion von Musik und Bild hin auf eine Zahlenebene bildet ein einfaches Niveau, auf dem alle Elemente miteinander kompatibel sind und auf dem (sehr simpel ausgedrückt) es möglich ist Musik und Bild ineinander umzurechnen. Der mathematische Duktus dieser Methode erzeugt aber eine Illusion von wissenschaftlicher Notwendigkeit. Das eigentlich Gestaltende auf dieser Ebene sind nicht Ausgangs- und Endprodukt sondern die vielen Entscheidungen, die auf den Wegen in und aus der Abstraktion gemacht werden. Musik und Bild können auch auf einer geometrische Ebene angenähert werden, indem man Zeit- und Raum und die jeweiligen Darstellungen als Zeit- und Raumachsen ineinander umwandelbar annimmt. Mit dieser Voraussetzung sind Umwandlungen von Raum- oder Flächentransformationen in Zeittransformationen und umgekehrt möglich. Auf wahrnehmungspsychologischer Ebene gibt es eine ganze Reihe von Parametern, die sowohl in der Musik als auch in der bildenden Kunst anwendbar sind und über die natürlich auch der eine Bereich in den anderen diffundieren kann: Rhythmus, Spannung, Kontrast, Reihung, Ordnung - Chaos, Diminution - Augmentation, Sinken- Steigen etc.”
In der Konsequenz empfindet er sich aber als Praktiker, dem Malen und Komponieren zwei Seiten seines Wesens sind und dem es nicht darum geht, die “Verwandtschaft” beider Bereiche zu beweisen.
“Auch wenn in meiner Arbeit die Verbindung von Musik und Bild eine gewisse Rolle spielt, ist die grundlegende Prämisse aber immer ein interessantes Stück Malerei oder Musik zu machen und NIE nur beweisen zu wollen, dass die Verbindung von Musik und Bild funktioniert. Ich bin beim Malen immer ganz Maler und beim Komponieren immer ganz Komponist . Ich trage einen Gedanken, den ich aus den Wahrnehmungen in dem einen Gebiet gewonnen habe, in das andere Gebiet. Dann sehe ich, zu was der Gedanke sich in der neuen Umgebung entwickelt und erfinde Techniken, mit denen ich das so Entstandene weiter formen kann. Indem ich mich so zwischen den Positionen hin und her bewege, meine Perspektiven ändere, kann aus einem Endpunkt auch wieder ein Ausgangspunkt werden. Das Ergebnis einer kompositorischen Arbeit beinhaltet dann wieder das Potential für eine bildkünstlerischer Idee und das Bild wird zum Ausgangspunkt für eine musikalische Idee.”
Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2016 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Beate Kunath
Ausstellung vom 16.07.2016 bis 18.08.2016

Einzeldinge sind Objekte, die für sich stehen. Der sie definierende Außenraum und mit ihm seine sinnstiftenden Bezüge treten in den Hintergrund. Die serielle Reihung von Einzeldingen in den Foto- und Videoarbeiten von Beate Kunath ordnet diese Objekte in ein Bildsystem, das sie miteinander neu in Beziehung setzt. Der von ihr gesetzte Bildrahmen innhalb einer festgelegten Cadrage lenkt den Blick auf scheinbar alltägliche Details, die durch den gewählten Bildausschnitt an Bedeutung gewinnen. Die Bildreihung weist den Objekten eine trügerische Kontinuität in Zeit und Raum zu. Ihr Abbild zeigt scheinbar Stabilität, zeugt jedoch von ihrem Verschwinden.
Die Ausstellung ist bis zum 19. August 2016 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
25 Jahre Oscar – ISS WAS
Ausstellung vom 10.06.2016 bis 08.07.2016

Der Oscar e.V. wird 25 und lädt zu einer Eat-Art Ausstellung ein. Unter dem Titel “ISS WAS” werden Freunde und Künstler des Vereins Oscar essbares und ungenießbares präsentieren, auftafeln und verzehren.Im Laufe der Ausstellung werden verschiedene Aktionen, Performances und Konzerte stattfinden.
Die Ausstellung ist bis zum 8. Juli 2016 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de
Martin Rupprecht
Ausstellung vom 23.04.2016 bis 27.05.2016

Neben dem singulären regiert das Prinzip der Verdichtung und der visuellen Korrespondenz. Rupprecht verwandelt jahrelange Theatererfahrung in malerische und zeichnerische Wonne und wandert in offensiver Transformationsdynamik vom Raum in die Fläche. So entstehen seit etwa 1992 reiches gemaltes oder gesampeltes Anschauungsmaterial aus den Städten und Signale des Herzens, ein erstaunliches Bildervergnügen. (aus einem Text von Christoph Tannert)
Die Ausstellung ist bis zum 27. Mai 2016 in der Galerie im Weltecho zu sehen.
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Chemnitz. www.chemnitz.de